Wie ist die richtige Reihenfolge von diesem Rätsel?

Wenn ihr Hilfe beim Lösen eines Rätsels braucht, dann seid ihr hier richtig.

Wie ist die richtige Reihenfolge von diesem Rätsel?

Beitragvon Matt » Samstag 25. Mai 2024, 21:00

Hi,

ich checke das Rätsel nicht, könnt ihr mir helfen? Ich muss die Texte in der richtigen Reihenfolge der zeitlichen Geschehnisse einordnen.

Freue mich, wenn jemand helfen kann.

1. In meinem Leben kam es zu einem einschneidenden Wendepunkt, welcher mir große Macht versprach. Ich lernte Rexxas kennen, der König des mächtigsten Reiches. Er war erstaunt von meiner Geschichte und wie ich mich entwickelt habe. Dieser Mann ernannte mich zu seinem Erbe, wodurch mir später die mächtigste Waffe der Welt zur Verfügung stehen sollte. Ich erinnere mich noch ganz genau an diese Schale in seinen Händen, Obst und Goldmünzen darin. Als ich ihn tö***e war diese Schale komplett mit seinem Blut getränkt.

2. Das kleine Mädchen war immer still, sie saß alleine und klammerte sich an einen Katzen-Teddy. Sie sah ängstlich aus. Anfangs ignorierte ich sie. Später fragte ich, warum sie so niedergeschlagen sei. Es kam nichts. Ich ließ nicht locker und machte ihr klar, dass sie bei mir sicher sei. Sie zögerte, dann überraschte sie mich:“Du bist ein Mörder!“. Ich boxte gegen die Wand hinter ihr und schrie:“Dein Vater war Schuld an diesem Krieg!“ Sie fing an zu weinen. Im Nachhinein tat sie mir ein wenig Leid.

3. Mein Reichtum übersteigte alles, was sich ein Mensch jemals vorstellen könnte. Mein Schloss ist so weit wie eine Stadt und hoch durch die Wolken. Ich hatte ein Gefäß, worin ich Zettel hineinlag. Darauf schrieb ich, was ich mir wünsche. Es war wie ein Traum. Egal ob ich ein privates Schwimmbad haben wollte oder einen eigenen Schießstand, ich bekam alles. Ich wurde ansässig und fett. Bis ich sterben würde, sollte ich den Rest meines Lebens Ruhe haben

4. Meine Armgelenke waren schon ganz wund und meine Hände waren von der Arbeit mit Hornhaut überzogen. Wenn ich mein Leben so weitergeführt hätte, wäre ich in den Slums elendig gestorben. Wir waren Sklaven, Ketten umringten unsere Armgelenke, damit wir aussichtslos untergeben bleiben. Mein Vater sagte mir:“ Es gibt keine andere Möglichkeit für uns, mein Sohn, wir sind Sklaven.“ Doch ich wusste immer, dass ich hier rauskomme und mich von der Gefangenschaft befreie.

5. Wir haben viele getö**t. Doch das B**t floss auch von bei meinem Vater. Es sollte sich etwas verändern – Kathy sagte mir:“ Du bist für etwas besonderes bestimmt, ich weiß es.“ Damit sollte sie Recht behalten. Ich ließ die Zeit nicht verstreichen und reiste durch den gesamten Globus. Daraus entstanden immer mehr wertvolle Bekanntschaften, die ich zu nutzen wusste. Ich habe mich immer gefragt, ob Kathy über meinen stapelnden Erfolgen erfahren hat. Ich hoffe es.

6. Zu diesem Zeitpunkt ringte ich mit meinem Gewissen. Ist es richtig, was ich da tue? Sind es die ganzen To*e wert? Nachdem ich Igor auch noch endlich tö**e, viel eine riesige Last von meinem Herzen. Ich schaute mir seinen leblosen Kopf eine Weile an, sein Blick war starr und durchdringend. Er war der Letzte, in aller Zeit, der sich mir in den Weg stellte. Ich trennte seinen Kopf und bewahrte ihn als Trophäe auf.
Matt
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