die spiegelpyramide

Wenn ihr Hilfe beim Lösen eines Rätsels braucht, dann seid ihr hier richtig.

Re: die spiegelpyramide

Beitragvon Rama » Dienstag 21. September 2010, 13:14

Hallo spargeltarzan, Emily-Erdbeer und alle, :) also

(mit einer Rundumschau auch nach oben u. unten) von den Spiegeln die man jeweils direkt sieht, davon sieht man nur 6.
In den Spiegeln übereck, sieht man die jeweils 3 Gegenüberliegenden, die allerdings auch ihre 3 Gegenüberliegenden zeigen. Damit habe ich aber keine andere Aussage gemacht. Man muss den Kopf etwas bewegen, um diese Eckperspektiven auch noch sehen zu können. Es ist wie ein :stern: nur mit "Ausläuftern" in alle Richtungen (quasi 30) geht.
LG
Rama. :)
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Re: die spiegelpyramide

Beitragvon black » Dienstag 21. September 2010, 23:17

black hat geschrieben:Die Anzahl der Spiegelungen ist zumindest deutlich kleiner als 10^63. :mrgreen:

Die obere Grenze lässt sich auf 110.592 reduzieren. - Langsam wird's überschaubar. :mrgreen:

Was geschieht eigentlich mit Lichtstrahlen, die exakt auf eine Würfelkante/-ecke treffen? :gruebel:
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Re: die spiegelpyramide

Beitragvon Rama » Donnerstag 23. September 2010, 00:49

Hallo Emily-Erdbeer, black, spargeltarzan, und alle :)

ich habe nochmal das Rätsel kopiert, ...

Rätselvorstellerin hat geschrieben: vor langer zeit hat ein freund von mir ein rätsel über eine pyramide aus spiegeln erfunden.
er selbst hat 2 monate für die lösung gebraucht und weiß nicht ob sie richtig ist. jetzt wo mein forum existriert,
hab ich mir gedacht, dies wäre vl eine möglichkeit den genie zu finden, der für uns die richtige lösung finden
und erklären kann. es ist echt nicht einfach........

die spiegelpyramide

stell dir vor du wärst in einem raum voller spiegel- also jede wand ein spiegel- boden, decke und die 4 wände, also 6 spiegel. jeder der 6 spiegel kann max 12x spiegeln.
wie oft wirst du dich insgesamt in den spiegeln sehen, wenn du es abzählen würdest?

... Nun, das ist ein Widerspruch gegen die Physik, denn ein Spiegel der nur maximal 12 Spiegeld gibt es nicht. Oder ist der Max gemeint, Nee ne? Wenn wir diesen Verstoß gegen das Naturgesetz als gegeben annehmen, müsste ich jetzt die 30 mit 12 multiplizieren. 12 x 30 = 360. Dabei sind aber keine - andern Übergänge - mit eingerechnet. Damit meine ich z.B. auch die Kanten wie Black sie beschrieb, worin man sich ja auch nicht sehen kann. Die sich ergebenden Spiegelwinkel habe ich nicht von der Begrenzung abgezogen, weil das jedesmal eine jeweils Einmalspiegelung ist. Ich bin gespannt, ob dieses Ergebnis akzeptiert wird. Eine Pyramide ist das jedenfalls nicht. Die Lösung in unserm Rätsel bezog sich, so dachte ich zumindest, auf unbegrenzte Spiegel.
Allerdings kann man sich, so richtg gerade aus, im jeweils 1. Spiegel nur 1x sehen, weil das Bild des Körpers die anderen Körperspiegelbilder überdeckt, mit Außnahme der Bilder die sich übereck also in 45°-Winkel ausbilden. - Das sind dann
12 x 6 = 72 und das bedeutet wiederum: 360 -72 = 288. Aber auch diese stellen quasi Fragmente dar, so dass man sich fragen kann, ob man all diese mitzählen soll. 360 wenn man die Überdeckungen mitzählt.
LG
Rama :)
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Re: die spiegelpyramide

Beitragvon spargeltarzan » Freitag 12. November 2010, 09:26

Hier die angebliche Formel:

Mehr ->
z= Anzahl der Räume
r= Reflektionen je Spiegel

((4*r)+2)+(((2*r²+2*r)+1)*((2*r+1))


Quelle:

spargeltarzan
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Re: die spiegelpyramide

Beitragvon black » Freitag 12. November 2010, 15:36

spargeltarzan hat geschrieben:Hier die angebliche Formel: ...


Da hab ich noch so meine Zweifel:

1. stimmen die Klammern nicht (eine öffnende zu viel)
2. wurde teils völlig überflüssig/verwirrend geklammert
3. Falls das 4r + 2 + (2r^2 + 2r + 1)*(2r + 1) heißen sollte, ist dies nicht unabh. von r durch 3 teilbar, was es aber nach o.g. Link sein sollte


Aber bevor nicht geklärt ist, was mit Lichtstrahlen, die auf Kanten/Ecken treffen, passiert, und, was bzgl. der Verdeckung (hängt vom Beobachter ab)
definiert ist, kann man das Ergebnis leider nur mit (4r)^3 = 110592 (für r=12) nach oben abschätzen. :weißnicht:
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Re: die spiegelpyramide

Beitragvon Rama » Samstag 13. November 2010, 22:01

Hallo Leute, :)

ich Zeichne gerade an der Spiegelpyramiede. Der Witz ist, dass jeder Spiegel nur zwölf mal spiegeln darf. Dadurch ist meine vorige Rechnung falsch, jedoch die Ecken von denen ich sprach müssen mitgenommen werden. - Aber auch diese Spiegelungen gehen nicht über zwölf. Allerdings was nebeneinander erscheint darf gezählt werden. - Ich bin gespannt, was aus dem Bild wird. Soviel für einen neuen Anfang dieses Denkens. - Erst danach versuche ich das in eine Formel zu packen. - In Wirklichkeit gibt es solche Spiegel nicht. Doch die Formel muss danach aufgebaut sein. Wir stellen uns vor wir sind in einer kubischen Welraumkapsel mit Lichtquelle, die ihre Spiegel ebenso würfelförmig angeordnet hat.
Mehr ->
Übrigens, in jeder Ecke, sieht man drei mal fast das Gleiche, nur aus anderen Richtungen. - Die Formel wird gar nicht so aufwendig, denn nebeneinander liegen nur Aditionen nur die Spiegelungen, brauchen multipliziert zu werden, - außer die Aditionen die sich wiederholen. Dadurch verbieb nur die Multiplikation.

So das Bild ist fertig. Eine Pyramide ist es nicht, aber das was man sieht, sieht wie viele Pyramiden aus. - Erst schreibe ich das auf, von dem was ich mir vorstelle, von dem was man sehen würde. Danach zählen wir alles zusammen. - Stellen wir uns vor, wir wären in einer beleuchteten Weltraumkapsel mit diesen Spiegeln. - Nun können wir uns drehen, genau in der Position wo wir gucken wollen. - Die Rechnung ist einfach. Es ist nur pro Perspektive 12 Spiegelungen. - Denn demnach kann man sich jeweils maximal zwölf mal sehen. - Jetzt fangen wir an: Der Boden = B nach unten, die Decke = C nach oben, L die linke Seite nach links, die recht Seite R nach rechts. In den Spiegel in den wir schauen ist in der Front = F. Nicht links und rechts ist vertauscht sondern vorne und hinten. - Das vermeintlich links und rechts vertauscht wird, interessiert uns zum Zählen nicht, weil definitiv immer die richtige Seite gespiegelt wird. Vor dem 1. Spiegel F sehen wir uns überhaupt nicht, sondern durch die Spiegelung schauen wir quasi "hinter" (wie ein "davor") den Spiegel. Also sehen wir uns im 1. Spiegel 1 mal von vorne. Dort im Spiegel sehen wir den "2." hinteren Spiegel hinter uns, und dort sehen wir uns von hinten, die Seitenrichtung wird wieder beibehalten, da wir uns aber von hinten sehen, stimmt die gemeinte Seitenrichtung. Es ist die 2. Spiegelung eine gerade Zahl. Folglich sehen wir uns in der 12. Spiegelung von hinten. Es ist, als wenn wir in eine Pyramide schauen. - Nun drehen wir uns in der kubischen Kapsel z. B.: nach hinten, nach unten nach oben nach links und nach rechts.
Sechs mal schauen wir auf eine Spiegelfront,(quasi Frontspiegel) und immer wieder sehen wir uns 12 mal. - Jetzt schauen wir aber etwas mehr als halbwegs in die Ecken und dort sehen wir 3 mal die gegenüberliegenden Ecken, je nach Winkel, je nach dem welche gegenüberliegende Ecke wir aussuchen, und da, sehen wir uns aber auch nur 12 mal, weil die maximale Spiegelung ja 12 mal ist, wir sehen nur andere Perspektiven. Wir brauchen keine Spiegelung abziehen. Eine Spiegelung ist fast wie von einem Frontspiegel (siehe oben.), aber nur in einer anderen Perspektive. (Das verändert sich aber Stufenlos, folglich habe ich es trotzdem mit gezählt. - Natürlich könnte man diese Perspektive abziehen, aber sie gehört zu den jeweils Dreien.
[Hier tritt wieder ein sprachliches Problem auf, wie ist was gemeint?]
Nun brauchen wir nur noch die Perspektiven mit 12 zu multiplizieren, den jeder Spiegel spiegelt maximal 12 mal, dann werden auch bei diesen Perspektiven die 12 voll.

Nun habe ich eine Zeichnung für ein Bild gemacht, das sind aber 3 in einem. Die Seitenansichten Decken und Bodenansicht, habe ich schon gut beschrieben. Deshalb schicke ich nur noch die Abwicklung. Um das zu verstehen wiederhole ich:
In den Ecken ist als erstes keines von den Spiegeln zu sehen, die dort anliegen. Darum habe ich diese als erstes eingetragen. Die übrigen sind immer die drei, die nicht(bei den Anliegenden) dabei sind; auf eine Systematik habe ich in dem Fall nicht geachtet, weil es immer eines von den Dreien ist. Die kommen Aussagen zur Formel. Pro Spiegelfläche erscheinem die Ecken 12 mal. Zur Zeichnung: Spiegelwürfelabwicklung B = Boden; H = Heck: L = Links; R = Rechts. Der Würfel hat 6 Spiegelflächen. In einer Ecke sind drei. Die Fäche hat vier Ecken. (3 x 4 = 12) Diese zwölf und die Spiegelfläche selbst sind 13 Perspektiven. P = Perspektiven; Flächenzahl = n; m = Anzahl der Spiegelungen; mg = Gesamtspiegelungen.
Also heist die Formel: P x n x m = mg. 13 x 6 x 12 = 936 Spiegelungen. Die Abwicklung lege ich in den Dateianhang.

Und noch
zwei weitere Gedanken und "Umstände" bzw. Gegebenheiten, die Fragen bzw. Antworten aufwerfen.
Mehr ->
Hallo Leute,
Jemand hat geschrieben:die spiegelpyramide

stell dir vor du wärst in einem raum voller spiegel- also jede wand ein spiegel- boden, decke und die 4 wände, also 6 spiegel. jeder der 6 spiegel kann max 12x spiegeln.
wie oft wirst du dich insgesamt in den spiegeln sehen, wenn du es abzählen würdest?

Wir sind Menschen, die lernen, Wissen erwerben können. :les: :lupe: :gruebel2:
Es ist "Ansichtssache" wie wir Menschen etwas "sehen". Dieser Satz,
ist durchaus 2-deutig zu sehen. (Die Erklärung in diesem Zusammenhang hier am Schluss.)
Angenommen, die Spiegel sind 100%tig gerade ausgerichtet, und wir stehen 100%tig davor.
Was siehst Du dann? - Du siehst Dich nur ein mal. Eben dann, - warum?
1. Wenn Du so, vor dem Spiegel stehst, überdeckst Du alles was hinter dir ist; - und das
kannst Du nicht sehen. 8-) - Nun ja, - man kann sich ja bewusst schief in den Spiegel stellen, um mehr zu sehen.
Auch in den Eckspiegelungen würden wir uns gegebenenfalls nur ein mal von hinten sehen. Je nach Perspektive sehen wir von uns, nur "Bruchstücke" dazu.
Insgesamt kann man sagen, je nach Perspektive kommen "Bruchstücke".
Dann muss noch unterschieden werden wie oft schauen wir, um das dann insgesammt abzuzählen(?).
2. Mit "Ansichtsache" ist oft auch "Auffassungssache" gemeint.
Wenn wir wissen, dass wir Meschen sind haben wir eben gelernt, dass wir gelernt haben.
Das heißt, wenn ich weiß, was ich sehe, könnte man sagen: "Das ist einmal".
- Nun könnte man sagen: >> Das ist "Haarspalterei". <<. -
Nur dann, - wenn der andere das nicht will, - dann machen wir - gar nichts.
Nur ich gehöre nicht zu den Leuten, die so reden würden.
LG
Rama :)

LG Rama :)
Mögliche Anhänge:
(Es könnten noch Drauf-und Seitenansichten kommen. Zwei weiter Zeichnungen sind schon fertig.)

Nachtrag:
Das ist schwierig:
Mehr ->
Hallo Leute, :)

nun wird es schwierig! - Es kann sein, dass sich auch in den Ecken (durch Schiefperspetive) wieder weitere Ecken ergeben,
die dann nebeneinander liegen, dessen Spiegelungen auch maximal 12 sind. Das heist die bis maximal 12 hochgerechnet werden dürfen. Demnach wäre dessen Zahl auch zwölf. Aber wie viele da nebeneinander sind, weiß ich nicht, weil ich nicht weiß, wie sich das winkelmäßig verhält.

Also das was ich jetzt erzähle, schließt ein, dass ich nicht weiß, wie viele nebeneinander vorkommen.
Sonst könnte man in diese Fällen, die sich ergänzenden Zahlen bis Zwölf(Jeweils 11-1 ... dann 10-1 ... bis 2 , bzw. "12").
Ehrlich gesagt, - da wird es mir zu schwierig. :roll:

LG
Rama :)
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Re: die spiegelpyramide

Beitragvon spargeltarzan » Dienstag 23. November 2010, 14:02

Habe die Rätselstellerin mal per PN angeschrieben, vielleicht hilft sie uns weiter... :bindafuer:
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Re: die spiegelpyramide

Beitragvon spargeltarzan » Samstag 11. Dezember 2010, 00:29

Gelesen hat sie die PN, aber leider noch nicht reagiert :verysad:
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