Hallo Leute
Folgende Erzälung machte ihre Runde: Zwei ehrenwerte Syrer, warfen ihre ganzen Ersparnisse in einen Topf, um davon einen Schleifstein zu kaufen. Da sie ein paar Meilen entfernt voneinander wohnten, kamen sie überein, dass der Ältere von ihnen den Schleifstein so lange behalten sollte, bis er zur hälfte abgewetzt war, danach sollte ihn der andere bekommen.
- Der Schleifstein hatte einen Ø von genau 22 Zoll. Um den Schleifstein zu befestigen,
hatte er ein Loch, dessen Ø 3+1/7 Zoll war. Welchen Ø muss der Stein haben, als der andere ihn erhielt. Ich wiederhole:
Wie groß war der Schleistein, als ihn der zweite Mann erhielt? Bzw.
Wie groß ist der Schleifstein, nachdem er zur Hälfte abgewetzt ist.Hier finde ich eine interessante Zeichnung vor, dessen Möglichkeit ich schon Teilweise kannte. D. h. man kann eine solche Aufgabe auch grafisch lösen, diese dann in eine Formel umwandeln. Im Grunde genommen, ist ja nur nach dem Ergebnis gefragt.
(
Bemerkung zur Zollangabe. Bei der Angabe "3+1/7 Zoll", habe ich ein "+" zwischengeschoben, weil der folgende Bruch, leicht als Multiplikation interpretiert werden kann. Diese Schreibweise, hatte ich nicht im Zeichensatz, und müsste bündig beigeschrieben werden, damit es additiv wirkt. Ein Leerzeichen dazwischen wäre regulär falsch.)
Viel Spaß beim Lösen dieser Aufgabe
LG Rama

Gut ich werde den Text kürzer fassen, lasse aber obigen Text(den ich sogar schon stark verkürzt habe) stehen, weil er in etwa so geschrieben wurde. Die
Bemerkung werde ich nicht wiederholen, ist aber mathematisch wichtig.
Bis später ...
(Dass der handgetriebene Schleifstein, an Schnittgeschwindigkeit nachlässt, - ist hier nicht die Rede

.
Das hat aber rein garnichts mit dem Rätsel zu tun; find' ich halt lustig

)
Weiter geht's als 1. Antwort, wo ich das Rätsel einfacher beschrieben habe.
LG Rama
Zuletzt geändert von Rama am Sonntag 3. Oktober 2010, 17:17, insgesamt 2-mal geändert.