Fahrradtacho, kann ... oder ... Rätsel ist gelöst

Alle Rätsel, die ein wenig Nachdenken erfordern.

Fahrradtacho, kann ... oder ...

Beitragvon Rama » Samstag 30. Oktober 2010, 21:07

Hallo Leute, :) - :fahrrad: und anderes ...

einen Fahrradtacho kann man an die verschiedensten Fahrräder montieren. Ein Fahrrad fährt Geschwindigkeiten von ca. 10 Km/h bis 45 Km/h und mehr. Darum reicht es, wenn der Fahrradtacho erst ab einer Geschwindigkeit von 4 Km/h bis 5 Km/h, eben diese Geschwindigkeit abzeigt. - Nun bekam ich diesbezüglich mal ein Problem gestellt, welches ich lösen wollte bzw. konnte, - oder auch nicht, lösen konnte?

Kann ein Rollstuhlfahrer einen am Rollstuhl angebrachten
Fahrradtacho ab 1 Km/h Geschwindigkeit anzeigen lassen?
Wenn :jaja: , warum, wodurch, und wieso?.
Wenn :nein: , warum nicht u. wieso nicht?

LG
Rama :)
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Start: Samstag 30. Oktober 2010, 21:07
Ende: Sonntag 31. Oktober 2010, 21:07
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Re: Fahrradtacho, kann ... oder ...

Beitragvon black » Samstag 30. Oktober 2010, 23:49

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Das hängt m.E. vom verwendeten Tacho ab.

- Liegt der Radumfang des gemessenen Rollstuhlrads im einstellbaren Bereich?
- Limitiert der Tacho die Minimalgeschwindigkeit oder die minimale Winkelgeschwindigkeit?

Zur Not verteilt man 10 Magneten möglichst gleichmäßig, dann bekommt man zwar die 10fache Geschwindigkeit angezeigt, kann sie aber leicht zurück rechnen. :mrgreen:
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Re: Fahrradtacho, kann ... oder ...

Beitragvon Rama » Sonntag 31. Oktober 2010, 06:16

Hallo black und alle, :)
Bemerkung außerhalb des Rätsels. Die Uhren sollten alle auf unsere Winterzeit eingestellt werden. :snowman: :)
Na ja, auch die der Servercomputer ;)

@ black :)
1.:
black hat geschrieben:Das hängt m.E. vom verwendeten Tacho ab.

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1.: Ja

2. :
black hat geschrieben:
- Liegt der Radumfang des gemessenen Rollstuhlrads im einstellbaren Bereich?

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2.: Ja, der Radumfang liegt im einstellbaren bereich.

3.:
black hat geschrieben: - Limitiert der Tacho die Minimalgeschwindigkeit oder die minimale Winkelgeschwindigkeit?

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3. Ja, aber die die Minimalgeschwindigkeit oder die minimale Winkelgeschwindigkeit ist ausreichend.

4.:
black hat geschrieben:
Zur Not verteilt man 10 Magneten möglichst gleichmäßig, dann bekommt man zwar die 10fache Geschwindigkeit angezeigt, kann sie aber leicht zurück rechnen. :mrgreen:

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4a: Der Tacho soll die originale Geschwindigkeit anzeigen. - Das "Zur Not verteilt man 10 Magneten möglichst gleichmäßig, ... ", das, - ja das, sollte man noch einmal genauer überdenken ;) "

LG
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Re: Fahrradtacho, kann ... oder ...

Beitragvon ich-bins » Sonntag 31. Oktober 2010, 19:11

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Nja, mit mehreren Magneten UND einer anderen Einstellung des Raddurchmessers, könnte ich mir das vorstellen.
Ich glaube, am Tacho müsste dann der Durchmesser im selben Verhältnis kleiner eindestellt werden, damit wieder die "richtige" Geschwindigkeit angezeigt wird.
4 Magneten und 1/4 Radumfang sollten reichen. Bei 10 Magneten läuft mann Gefahr, dass die Impulse zu schnell kommen und somit nicht gezählt werden.
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Re: Fahrradtacho, kann ... oder ...

Beitragvon Rama » Sonntag 31. Oktober 2010, 21:08

Hallo "ich-bins", :) und alle,
ich-bins hat geschrieben:
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... Bei 10 Magneten läuft mann Gefahr, dass die Impulse zu schnell kommen und somit nicht gezählt werden.
wieso? :durcheinander-erstaunt0557: :pfeif:
LG
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Re: Fahrradtacho, kann ... oder ...

Beitragvon ich-bins » Sonntag 31. Oktober 2010, 22:41

Möchtest du wirklich nur 1 km/h fahren oder bergab auch mal 10 km/h?
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Dies entspräche bei 10 Magneten dann 100 km/h.
Ich glaube, das sind zu viele Impulse für die Elektronik (und 1/10 Radumfang könnte auch knapp werden). Eigentlich wird ja die Zeit zwischen 2 Impulsen gemessen und dann entsprechend hochgerechnet. Wenn die Messauflösung zu gering ist (zB nur 10tel Sek.), wird das je ungenauer, je mehr Magnete, oder garnichts mehr gemessen. Vielleicht ist auch bei der Messtolleranz das Problem - bin mir da nicht so sicher.
Zu guter Letzt macht das gleichmäßige Anbringen von 10 Magneten zumindest mir mehr Schwierigkeiten als mit 4 Stück.
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Re: Fahrradtacho, kann ... oder ...

Beitragvon Rama » Montag 1. November 2010, 13:17

Hallo Leute, :)

der Fahrradtacho zeigt erst ...
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... nach ca. 4 Sekunden an, aus dem man eine Bedeutung bezüglich der Arbeitsweise des Fahrradcomputers annehmen kann. Ein Flankendetektor am Eingang der Fahrradtachoschaltung verhindern Impulsstörungen.
@ "ich-bins", :) also ...
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... wenn am Eingang der Fahrradtachoschaltung ein Flankendetektor liegt, dürfte die Impulshäufigkeit nicht stören. Nur bei 10/1, würde er s bei schon 10Km/h 100 Km/h, und bei 12Km/h schon 120Km/h anzeigen. Ich hatte tatsächlich schon Tachos gesehen die in diesem Bereich nach oben begrenzt waren.
Du schreibst:
ich-bins hat geschrieben:
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Nja, mit mehreren Magneten UND einer anderen Einstellung des Raddurchmessers, könnte ich mir das vorstellen.
Ich glaube, am Tacho müsste dann der Durchmesser im selben Verhältnis kleiner eindestellt werden, damit wieder die "richtige" Geschwindigkeit angezeigt wird.
4 Magneten und 1/4 Radumfang sollten reichen. ...

Sag mal, "ich-bins"
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geht das, oder geht das nicht?

Es ist doch schon fast alles gelöst, man könnte schon sagen:
Das ist richtig :gutgemacht: :jaja: :super:
Das habe ich mal praktisch ausprobiert.
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Es stimmt 4 Magnete reichen, und der Umfang muss durch 4 geteilt werden.
Nach nach wenig mehr als 3,6 Sekunden, rechnet der Fahrradcomputer(nach eingezählten Impulsen) die Zeit 1:1 in Km/um. Und das Display zeigt dann auch 1 Km/h an.

LG
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