Hi Black,
ich wusste doch, dass ich nichts kapiert habe!
Wenn ich ehrlich bin, habe ich es immer noch nicht kapiert, was es mit den einzelnen Fällen A-C auf sich hat und warum dass diese von Nöten sind.
Bin bis dato auch von einem einzelnen Spiel mit einer unbestimmten Anzahl von Kindern ausgegangen. Bei der Spieltheorie, statistischen Verteilung bzw. der Wahrscheinlichkeitsrechnung rechnet man grundsätzlich mit den „Großenzahlen“.
Hierbei treten in den einzelnen Teilsequenzen Kumulierungen (Häufungen) auf, die sich auch mit einem „idealen Würfel“ vereinbaren und die man mit der o. g. Methodik optimieren kann.
Die Kinder können sich ja auch auf die gerechte Verteilung der Geschenke auf alle Kinder verständigen.
Schließe natürlich auch solche „Kindereien“ wie die Weitergabe anderer verbalen Informationen außer einer Farbe zu benennen; bzw. dass sich die Kinder, insbesondere das Kind das die Zahl „Z“ benennen darf, aus Eigennutz sich nicht an die vereinbarten Verabredungen halten.
Aber, wenn alles so „ideal verteilt“ ist, dann könnte auch eine "einfache Lösung" in frage kommen.
Grüße
Musagetes